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Aktuelle Beiträge

23. August 2016
Email Spam

Joe Job

Zur Zeit werden unter meiner Emailadresse Spams versandt.

Da diese Spams nicht über meinen Postausgangsserver laufen, habe ich keinen Einfluss darauf.

Ich bitte dies zu entschuldigen.

Hartmut Schader

5. April 2016
Können Mücken Borrelien übertragen?

Gefährliche Krankheit

Können Mücken Borrelien übertragen?

Bekannt ist, dass ein Zeckenstich zu schweren Erkrankungen wie Borreliose führen kann. Unbekannt ist, welche Insekten außerdem als Überträger infrage kommen. Forscher nehmen deshalb Mücken ganz genau unter die Lupe.

Jeder, der sich eine Zecke eingefangen hat, ist besorgt. Spätestens wenn sich um die Stichstelle eine kreisrunde Verfärbung zeigt, sollte man zum Arzt gehen. Dann nämlich könnte man durch die Zecke mit Borrelien infiziert worden sein. Dass die Erreger der gefürchteten Krankheit auch in Bremsen, Flöhen und Kriebelmücken nachgewiesen werden konnten, brachte Wissenschaftler um Professor Sven Klimpel vom Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum und der Goethe Universität Frankfurt auf die Idee, auch Mücken auf Borrelien zu testen.

Borreliose

Die Lyme-Borreliose ist die häufigste, vektorübertragene Krankheit, die schwere Schäden verursachen kann. Die Ansteckungszeit ist in der Zeckensaison von März bis Oktober am größten Zecken. Im Durchschnitt trägt jede fünfte Zecke Borrelien in sich.

Gegen Lyme-Borreliose gibt es keine Impfung. Als ein erstes Symptom gilt die sogenannte Wanderröte, die sich ringförmig um den Zellenstich bildet. Im weiteren Verlauf kann es zu Nervenschmerzen, Lähmungen, Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten, aber auch Rückenmark kommen. Zudem können Gelenkbeschwerden oder Hautveränderungen auftreten.

Eine Borrelien-Infektion wird mit Antibiotika behandelt. Die Behandlung sollte so früh wie möglich begangen werden.

Für ihre Untersuchung fingen die Forscher insgesamt 3615 Stechmücken an 42 verschiedenen Standorten über einen Zeitraum von April bis Oktober 2013 ein. Aus den Tieren wurden anschließend sogenannte Pools gebildet und diese auf Borrelien getestet. Das Ergebnis: In 28 Pools waren die Krankheitserreger nachweisbar. Das bedeutet, dass zehn verschiedene Stechmückenarten aus vier Gattungen an elf Standorten Borrelien in sich trugen.

Zudem bestimmten die Forscher die gefundenen Erreger-Gene genau und konnten drei verschiedene Arten von Borreliose-Erregern feststellen. Borrelia afzelii, Borrelia bavariensis und Borrelia garinii sind humanpathogen (beim Menschen potenziell krankheitserregend) und gelten in Deutschland sowie Europa als die bedeutendsten Erreger der Lyme-Borreliose.

Borrelien schon in den Larven

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Diese Erkenntnis reichte den Forschern allerdings nicht aus. Sie untersuchten zudem die wild gefangenen und unter Laborbedingungen aufgezogenen Stechmücken auf Borrelien und wurden fündig. “Dass wir die DNA der Erreger auch in den aufgezogenen Mücken gefunden haben, ist erstaunlich und zeigt, dass die Borrelien die Umwandlung der Larve zur Puppe und schließlich zum ausgewachsenen Tier überdauern können”, erläutert Klimpel.

Resümierend lässt sich feststellen, dass bei den untersuchten Stechmücken die Befallshäufigkeiten mit Borrelien-Erregern zwischen 0,13 und 8,33 Prozent liegen. Bei der Rheinschnake (Aedes vexans) lag sie bei 0,3 Prozent, bei der häufigen Stechmückenart Aedes cataphylla wurde eine Wert von 11,1 Prozent ermittelt. Aus diesem Grund bestehe auch kein Grund zur Panik, so Klimpel. “Nach unserem derzeitigen Erkenntnisstand sind Stechmücken als Überträger der Lyme-Borreliose auslösenden Erreger nur bedingt geeignet. Wenn überhaupt spielen sie eine eher untergeordnete Rolle”, beruhigt der Parasitologe.

 

Quelle: ntv.de Wissen

10. August 2015
Wespenplage

Wespenplage auf Balkon und Terrasse
Ein Grund für die Plage: das warme Wetter.
Die Insekten können einem in diesen Tagen das schönste Kaffeetrinken in der Sonne verderben.
Doch die Verteilung ist regional unterschiedlich, sagt Rainer Gsell, Vorsitzender des Deutschen Schädlingsbekämpfer-Verbands e.V. Vor allem im Westen Deutschlands schwirren Wespen in Massen umher Im Osten, Norden und Süden ist es friedlicher.
Bei Hitze finden die Tiere leichter Futter für ihre Königin – die dann mehr Eier legen kann. Ein weiterer Grund könnte der strenge Winter sein, sagt Experte Gsell: „In der Kälte überleben weniger Milben und Pilze, die die Königin befallen können.“
Wenn man die Tiere loswerden will ist Wedeln und Pusten aber die ganz falsche Taktik. So fühlt sich die Wespe eher angegriffen und sticht zu.
„Das Allerwichtigste ist: Ruhe bewahren“, sagt Julian Heiermann, Insekten-Experte vom Naturschutzbund Deutschlands (Nabu). „Wespen wollen ja gar nichts vom Menschen, sondern nur sein Essen.“
Seine Tipps darum: Regelmäßig den Mund abwischen – auch Essensreste könnten die Wespe anlocken. Wenn sie doch einmal ins Gesicht fliegt, nur leicht mit den Händen abwehren.
Einen Geheimtipp hat man allerdings bei „Jugend forscht“ entdeckt:
Überreife Weintrauben fünf bis zehn Meter vom Kaffeetisch aufgestellt, bewahren alle Gäste vor lästigen Wespen-Besuchen. Denn auf Weintrauben fliegen die Tiere so richtig.

18. April 2014
Warum Schlafen so wichtig ist

Warum Schlaf so wichtig ist

Der Schlaf nimmt etwa 1/3 unseres Lebens ein. Im Groben kann man den Schlaf in 3 Phasen unterteilen: Den Leichtschlaf, den Tiefschlaf und die REM-Phasen, abgeleitet aus dem Englischen für Rapid Eye Movement, schnelle Augenbewegungen unter den Lidern.

 

Gibt es einen Schlafzyklus?

 

Bei Erwachsenen beginnt etwa alle 90 Minuten ein neuer Schlafzyklus, bei dem jede dieser soeben erwähnten Phasen vorkommt. Die meiste Zeit des Schlafes befinden wir uns im Leichtschlaf, der uns den Übergang zu den erholsamen Schlafphasen ermöglicht. Zu Beginn der Nacht haben die Zyklen einen hohen Anteil an Tiefschlaf und wenige REM-Phasen. Die REM-Phasen nehmen allerdings im Laufe des Schlafes zu. Das bedeutet der Schlaf wird von Anfang bis hin zum Ende leichter.

 

Wie schläft man gut?

 

Über 30 Prozent der in westlichen Industrieländern lebenden Menschen haben Schlafstörungen oder Probleme mit dem optimalen Schlaf. Doch wie findet man zu einer erholsamen Nachtruhe? Wir haben ein paar Tipps für Sie zusammengestellt:

 

  • Ein regelmäßiger Tagesrhythmus in Bezug auf Ihre Aktivitäten und Mahlzeiten, bieten eine gute Vorbereitung auf den Schlaf.
  • Ab dem Nachmittag sollten Sie keine koffeinhaltigen Getränke mehr konsumieren.
  • Ebenso verhält es sich am Abend mit schwerem Essen, das erst lange Zeit verdaut werden muss. Nehmen Sie lieber etwas Leichtes zu sich.
  • Körperliche Bewegung macht zu der richtigen Zeit müde und ist dazu noch gesund. Allerdings sollten Sie auch hier achtgeben, dass Sie am Abend nur Sport in Maßen treiben. Sport kann nämlich auch aktivierend wirken. Auch geistige Ertüchtigung kann uns im positiven Sinne erschöpfen und für einen ausgeglichenen Schlaf sorgen.
  • Ein kurzer Mittagsschlaf bis zu 30 Minuten ist gesund. Doch auch hier gilt: Wenn Sie ohnehin an Schlafproblemen leiden, dann sollten Sie lieber darauf verzichten, es sei denn die Schlafprobleme treten nur in der Nacht auf.
  • Von Appetitzüglern wird abgeraten, da diese das Nervensystem anregen und das wiederum stört bei der Nachtruhe.
  • Eine halbe Stunde vor dem ins Bett gehen sollten Sie zur Ruhe kommen (durch ruhige Gespräche, entspannende Musik, spazieren).
  • Ein Einschlafritual finden, dass Ihrem Körper vermittelt wann geschlafen werden soll.
  • Beim Einschlafen an etwas Schönes denken, negative Gedanken sollten Sie möglichst aus Ihrem Kopf verbannen.
  • Eine für Sie angenehme Temperatur und Lichtverhältnisse schaffen.
  • Das Bett nur zum Schlafen nutzen, da der Körper dann einen Zusammenhang erkennt und sich für den Schlaf „bereit macht“, wenn Sie ins Bett gehen.[4]

 

Was ist wenn ich mal wenig schlafe?

 

Wenn man den Schlaf reduziert, fallen zunächst Teile des Leichtschlafes weg. Deshalb kann man seine volle Leistungsfähigkeit noch nach nur 5-6 Stunden Schlaf ausschöpfen. Eine geeignete Nachtruhe variiert allerdings zwischen 7 und 8 Stunden und ist zu Beginn der Nacht von langen Tiefschlafphasen gekennzeichnet. Die Tiefschlafabschnitte ermöglichen es, uns zu erholen und weiterhin auch zu Lernen. Für unsere Gesundheit ist Schlaf von großer Bedeutung. Er stärkt unser Immunsystem und trägt so dazu bei, möglichst viele Krankheiten von uns fernzuhalten. [1]

 

Der Schlaf und das Lernen

 

Schlafen ist auch wichtig, um unser Gehirn zu verbessern, also Informationen zu verarbeiten und somit zu lernen. Im Tiefschlaf werden viele Informationen in das Langzeitgedächtnis übergeführt und abgespeichert. Das hat einen besonderen Grund. Während wir wach sind werden die uns ständig umgebenen aktuellen Reize verarbeitet. Wenn nun auch noch langfristige Informationen verarbeitet werden müssten, so würde diese Verarbeitung, der aktuellen Informationen im Weg stehen, da beide Reizformen an der gleichen Stelle des Gehirns vorübergehend abgespeichert werden.

 

Vorerst werden also die Informationen vom Tag temporär abgespeichert. Wenn wir dann eingeschlafen sind werden sie jedoch neu aktiviert und ein Teil der Informationen gelangt von einem zwischenzeitlichen Speicher des Gehirns, in einen Langzeitspeicher. Man könnte den Schlaf also als eine Art Transformator für erlangte Informationen ansehen.

 

Was gelangt in den Langzeitspeicher?

Ganz besonders werden emotionale Informationen und Informationen, über die wir bereits ein Vorwissen haben, in das Langzeitgedächtnis transferiert. Spezielle Lerninhalte wie etwa Vokabeln, Daten oder auch mathematische Regeln, können gut abgespeichert werden.

 

Viele Menschen kennen das sicherlich noch aus der Schulzeit. Man hat wieder einmal zu spät mit dem Lernen angefangen und sitzt am Abend vor den Vokabeln.

 

 

Nachdem man zu müde ist um noch weiter zu lernen, hat man sich bei weitem noch nicht alle Vokabeln eingeprägt. Man ging ins Bett. Und es erschien fast jedes Mal wie ein Zauber – als man dann aufstand, waren nahezu alle Vokabeln abrufbar. Wir haben also im Schlaf gelernt.

Was für die Zukunft relevant ist wird abgespeichert

 

Ein Forscher der Universität Lübeck fand weiterhin heraus, dass wir vor allen Dingen Sachen im Langzeitgedächtnis abspeichern, die uns wichtig für die Zukunft erscheinen. In einem Experiment sollten die Probanden sich Wörter einprägen. Einer Gruppe der Probanden wurde daraufhin gesagt, dass die Wörter später nochmals abgefragt werden. Der anderen Gruppe hingegen nicht. Aus dem Ergebnis wurde ersichtlich, dass die Gruppe welcher vorher vermittelt wurde, dass die Wörter später abgefragt würden, besser abgeschnitten hat. [2][3] [4]

 

Wie Sie sehen, ist das Schlafen nicht nur so unglaublich wichtig dafür, dass wir am nächsten Tag wieder leistungsbereit sind. Er ist weiterhin erforderlich, damit wir gesund bleiben und noch sehr viele Dinge lernen können.

 

 

 

 

Quellen:

 aus www.neuronation.de

[1] Werner Stangls Arbeitsblätter, (2012), Der Schlaf-Grundlagen, http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/SCHLAF/

[2] Zeit Online, (2012), “Ohne Schlaf würde unser Gehirn wohl platzen”, http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2010-10/schlaf-gehirn-gedaechtnis/seite-3 

[3] Fokus Online Schule, (2012), Im Schlaf prägt sich Nützliches ein, http://www.focus.de/schule/lernen/forschung/hirnforschung-im-schlaf-praegt-sich-nuetzliches-ein_aid_595795.html

[4] Werner Stangls Arbeitsblätter, (2012), Wie kann man gut schlafen?, http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/SCHLAF/Gut-Schlafen.shtml

 

1. April 2014
Polltec Pollenschutz, Pollen müssen draußen bleiben
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Polltec Pollenschutz, Pollen müsser drausen bleiben

Falls Sie die Nase voll haben von der alljährlichen Pollenbelästigung, hat Neher die perfekte Lösung für Sie: das Polltec Pollenschutzgewebe für Allergiker.

Dieses Fliegengitter mit millimetergenau gefertigten Polltec-Schutzgewebe hält Ihren Schlafraum nahezu komplett pollenfrei. Pollen bleiben draußen und Sie können endlich wieder frei durchatmen.

Neher Polltec Pollenschutz-Gewebe im Überblick:

  • Sicherer Schutz vor über 99% der Gräser- und Birkenpollen und vor über 90% feinem Blütenstaub wie Ambrosia oder Brennessel
  • Ca. dreimal höhere Luftdurchlässigkeit gegenüber herkömmlichen Pollenschutzgeweben
  • Höchste Dichtheit durch Maßanfertigung und präzise Montage in millionenfach bewährte Neher Insektenschutzrahmen
  • Ausgezeichnet mit dem ECARF-Qualitätssiegel für geprüfte Schutzwirkung
  • Doppelter Schutz vor Pollen und Insekten

Erfahren Sie mehr über Polltec auf unserer Pollenschutz-Website.

Rufen Sie mich an und erfahren Sie mehr das Polltec-Pollenschutzgewebe für Allergiker.

 

Das sagt die Presse:

“Polltec ist damit ein Gewebe mit der Kombinationsfunktion zum Schutz vor Pollen und Insekten.”
RTS 5/2009

“Polltec überzeugt durch stark verbesserte Durchsicht und Luftdurchlässigkeit.”
Glas + Rahmen 3/2009

“Allergiker können mit Polltec wieder frei durchatmen.”
RTS-Magazin 7/2010

“Das Gitter hält die Partikel nicht nur mechanisch, sondern auch durch Anziehung fest. Ganz nebenbei wirkt es auch als Insektenschutznetz.”
Gartenzeitung 8/2008

“In Langzeittests und von unabhängigen Experten wurde die Wirksamkeit des Gewebes bestätigt.”
Bauen 8/9-2008

“Licht und Luft dürfen rein – mit „Polltec“ bleiben Pollen und Insekten draußen.”
Baustoff-Partner 4/2008

“Auch die Reinigung des Gewebes ist durch die glatte Oberfläche sehr schnell und einfach möglich.”
MBZ Metallbauzeitung 8/2008

“Ausgezeichnete Schutzwirkung.”
GFF 4/2009

“Gewebe im Dauer-Prüftest bewährt.”
Sicht+Sonnenschutz 3/2009

“Ein vom Fachmann individuell ausgemessenes und hergestelltes Pollenschutzgitter sichert Allergiker/innen einen beschwerdefreien Aufenthalt.”
Sicht+Sonnenschutz 3/2009

Neher_Flyer-Polltec als Download

28. März 2014
Transpatec der fast unsichtbare Insektenschutz.

Insektenschutz transparent

Transpatec.

Der fast unsichtbare Insektenschutz.

Insektenschutzgitter mit Neher Transpatec Insektenschutzgewebe setzen neue Maßstäbe im Vergleichzu konventionellen Geweben: Mehr Transparenz und Lichtdurchlässigkeit, eine wesentlich bessere Luftdurchlässigkeit sowie eine hohe Reiß- und Durchstoßfestigkeit machen Transpatec zum absoluten Highlight im Neher Produktprogramm.

Der Clou: Transpatec Insektenschutzgitter sind nahezu unsichtbar und erhalten dadurch die Optik Ihrer Fenster und Türen – von innen wie von außen.

Neher Transpatec Insektenschutzgewebe im Überblick:

  • Brillante Durchsicht von innen und außen durch superfeinen, patentierten Hightech-Faden (Ø 0,13 mm) und innovative Webtechnik
  • Optimaler Insektenschutz durch kleinere Maschenöffnungen als bei Standardgewebe
  • Höherer Lichtdurchlass der Fliegengitter dank extrem dünner Fäden
  • Um 140% höherer Luftdurchlass als bei herkömmlichem Gewebe durch reduzierte Gewebefläche und einzigartige Gewebestruktur mit minimalen Luftverwirbelungen
  • Hohe Witterungsbeständigkeit, Stabilität und Langlebigkeit durch Hightech-Faden und patentierte Webtechnik mit Bindefaden
  • Transpatec eignet sich für alle Fliegengitter wie Spannrahmen für Fenster, Rollos, Pendeltüren, Drehrahmen für Türen und Fenster sowie Schiebeanlagen.

Erfahren Sie mehr über Transpatec in einem Beratungsgespräch vor Ort.

Fragen Sie Ihren Neher-Fachhändler nach dem fast unsichtbaren Transpatec Insektenschutzgewebe. Er berät Sie gerne zur perfekten Insektenschutzlösung für Ihren individuellen Bedarf.

Diese Auszeichnungen haben wir für Transpatec erhalten:

Transpatec ist nicht nur praktisch und innovativ, sondern es erfüllt auch höchste Ansprüche an modernes Wohnen. Und deshalb wurde es gleich mit mehreren, renommierten Preisen ausgezeichnet:

  • Den Innovationspreis 2012 des Landes Baden-Württemberg, Dr.-Rudolf-Eberle-Preis
  • Den Innovationspreis 2012 der R&T, der Weltleitmesse für Rollladen, Tore und Sonnenschutz, in der Kategorie „Technische Textilien“
  • Den red dot design award 2011
  • Den iFdesign award 2012

Hier finden Sie den aktuellen Transpatec-Flyer als PDF-Dowload

Neher_Flyer_Transpatec als Download

25. März 2014
Mehr Insekten durch milden Winter

Nach warmem Winter droht Mückenplage

aus Spiegel online: Sie kommen als blinde Passagiere aus Osten und Süden: Exotische Mücken sind in Deutschland auf dem Vormarsch. Vom milden Winter profitieren sie ebenso wie die heimischen Arten.

Stechmücken könnten in diesem Jahr besonders lästig werden – und exotische Insekten sind weiter auf dem Vormarsch. So lautet das Fazit von Insektenforschern wegen des bisher milden Winters. So etwas komme den Tieren “sehr entgegen”, sagt Sven Klimpel vom Biodiversität und Klima Forschungszentrum in Frankfurt am Main. Die Insekten profitierten von der Klimaänderung und den weniger ausgeprägten Jahreszeiten.

Bislang seien zwar noch keine Larven gefunden worden. Aber sobald es einige Tage richtig warm werde, beginne die Entwicklung der überwinterten Eier. Ideale Bedingungen dafür wären Temperaturen von deutlich mehr als zehn Grad über einige Tage. “Dann könnte es auch schnell zu einem lokalen, verstärkten Auftreten von Mücken kommen”, so Klimpel.

Anders als bei anderen Insekten überwintern bei Stechmücken insbesondere die Eier. Ihnen machen Parasiten oder Pilze kaum etwas aus. Nicht nur heimischen Plagegeistern helfen die hohen Temperaturen dieses Winters: Exoten dringen immer weiter nach Norden vor. Die asiatische Buschmücke hat sich nach den Beobachtungen der Forscher inzwischen in Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen etabliert und überwintert dort auch.

Ideale Träger von Viren

Bei der Asiatische Tigermücke, die immer wieder in Süddeutschland gefunden wird, sind eigene Populationen noch nicht nachgewiesen. Aber Senckenberg-Forscher Klimpel ist sich sicher: “Beide werden sich in Europa ausbreiten und immer weiter nach Norden wandern.”

Die exotischen Einwanderer, die mit Flugzeugen, Lastwagen oder auf Schiffen als blinde Passagiere nach Deutschland kommen, bringen neue Gefahren mit. Sie seien ideale Träger von Viren, die etwa das West-Nil-Fieber oder das Dengue-Fieber verursachen. Die Mücken selbst werden nicht krank, sondern sind sogenannte Vektoren. Sie befördern die Viren nur. Für eine Übertragung müssen die Insekten bei einem Infizierten Blut saugen und dann ihren Speichel mit den Erregern einem Gesunden bei der nächsten Mahlzeit ins Blut übertragen.

Mit einem bundesweiten Stechmücken-Monitoring untersuchen Wissenschaftler die Ausbreitung fremder Mückenarten in Deutschland. Dazu werden an verschiedenen Stellen Mücken in Fallen gefangen, um sie zu bestimmen und auf Erreger zu untersuchen. Dabei arbeiten Forscher mehrerer Institute zusammen.

 

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